ERNÄHRUNG für besondere Anlässe „IST DIE MUTTER DER MEDIZIN- Krebstherapie

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezept-goldene-milch-kurkuma.html

A. Die Leberreinigung

(Nicht ohne Anleitung und Beratung machen)

Ausgenommen sind Schwangere und Menschen nach starken Vergiftungen wie Chemotherapie.

Für die erste Leberreinigung muss man seinen Körper gründlich vorbereiten. Es hat sich gezeigt, dass die Leberreinigung bei manchen Menschen besser funktioniert, wenn Sie bei bzw. kurz nach Vollmond angewandt wird. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie sonst nicht auch durchführbar wäre. Beachten Sie aber unbedingt folgende Punkte:

Machen Sie in der Vorbereitungswoche täglich 1 Basenbad. 4 Esslöffel Kristallsoda auf ein Vollbad und bleiben Sie 40 Minuten oder länger im Bad oder ein Basenbad mit Magnesiumflocken(Zechsteinmeerflocken) 4 Tassen1/8l pro Bad. Zusätzlich bewähren sich Leinölmassagen, Klosterbürstenmassagen, Energieziehen mit Meridianmassagen.

 

Essen sie kein Fett drei Tage vor der Leberkur!

 

Einkauf: Frische rote Pampelmussen. Äpfel für Apfelsaft Grany smith , Schwarzer Rettich, Vit. C Pulver, Bittersalz, „00“ Kapseln Berberitzenrinde, Schwarzwalnußtinktur: 10 Tropfen Schwarznußtinktur auf ¼ liter Wasser

Peroxy (17 % für Lebensmittel zugelassenes Wasserstoffsuperoxid) tötet Bakterien und Viren, mit einen Tropfen pro Mahlzeit in einem Getränk geginnen, am nächsten Tag zwei Tropfen, jeden Tag um einen Tropfen erhöhen bis auf 12 Tropfen.

Mit Strohhalm trinken.

Trinken Sie täglich einen Liter Chanca Piedra Kräutertee.

Machen Sie unbedingt die empfohlenen Einläufe

Halten Sie sich möglichst eng an folgenden Ablaufplan:

  • Tag vor Vollmond

  • Nach dem Frühstück einen Baseneinlauf o Morgens und nachmittags jeweils 300ml o Abends einen Baseneinlauf mit 1,5 Liter o Abschließend 1 Basenbad
  • Tag vor Vollmond
o Nach dem Frühstück einen Baseneinlauf o Morgens und nachmittags jeweils 300ml o Abends einen Baseneinlauf mit 1,5 Liter o Abschließend 1 Basenbad
  • Tag vor Vollmond
o Nach dem Frühstück einen Baseneinlauf o Morgens und nachmittags jeweils 300ml Apfelsaft trinken o Abends einen Baseneinlauf mit 1,5 Liter o Abschließend 1 Basenbad

1 Liter Apfelsaft von grünen Äpfel (Grany smith)

1 Liter
Apfelsaft
und 2 Essl. Apfelessig

 

  • Tag vor Vollmond
o Nach dem Frühstück einen Baseneinlauf mit 1 Liter
o Morgens und nachmittags jeweils 300ml Apfelsaft
trinkeno Abends einen Baseneinlauf mit 1,5 Liter und 2 Essl. Apfelessig o Abschließend 1 Basenbad
  • Tag vor Vollmond
o auf nüchternen Magen den Saft einer Zitrone pur Trinken
o Nach dem Frühstück einen Baseneinlauf mit 1 Liter
o Morgens und nachmittags jeweils 300ml Apfelsaft
o Abends einen Baseneinlauf mit 1,5 Liter und 2 Essl. Apfelessig o Abschließend 1 Basenbad 
Bereiten Sie für den nächsten Tag Mineralwasser vor. Das Mineralwasser wird am Abend geöffnet und bleibt die ganze Nacht offen stehen.
  • Letzter Tag vor Vollmond

o Morgens auf nüchternen Magen, den Saft einer Zitrone pur Trinken

o Mischen Sie das abgestandene Mineralwasser (0,3 Liter) mit 10g Magnesiumsulfatpulver.(Bittersalz) Versetzen Sie es noch mit etwas Zitronensaft und trinken Sie dieses auf nüchternen Magen. Danach werden sich die Gallepfropfen in der Leber weiter lockern und Sie sollten danach einige Darmentleerungen haben.

o Nachmittags 300ml Apfelsaft trinken.

o Ab 14:00 Uhr keine feste Nahrung mehr.

o Um 14:00 Uhr erwärmen Sie die Leber mit einer Wärmeflasche. Wiederholen Sie diese Prozedur um

16:00 erneut. Zusätzlich können Sie bis zum Abend frische Säfte und Tees trinken OHNE noch etwas zu essen.

o Abschließend noch einen Baseneinlauf 1,5 Liter mit 2 Essl. Apfelessig

o Abschließend 1 Basenbad

• Vollmondtag:
o Auch an diesem Morgen sollten Sie 1 Glas abgestandenes Mineralwasser mit 10g Magnesiumsulfat mischen und den Darm nochmals abführen.

o Nach dem Frühstück einen Baseneinlauf mit 1 Liter

o Trinken Sie über den Tag noch frisch gepresste Säfte bis 16:00 Uhr.

o Um 16:00 Uhr erwärmen Sie die Leber mit einer Wärmeflasche.

o Um 19:00 Uhr mischen Sie 4 Esslöffel Magnesiumsulfatpulver auf 800 ml Wasser und trinken Sie jetzt 200ml.

o Um 20 Uhr weitere 200ml.

o Um 21:45 mischen Sie 150ml Zitronensaft aus 3 Zitronen (alternativ Pampelmuse/Grapefruit) und 150ml Olivenöl. Schütteln sie die Mischung kräftig durch.


o Um 22:00 Uhr trinken Sie das ganze Glas innerhalb von 5 Minuten und legen sich SOFORT danach hin. Bleiben Sie mit leicht erhöhtem Oberkörper mindestens 20 Minuten so liegen und versuchen Sie danach zu schlafen.

• Der nächste Morgen:


o Ca. um 6:00 Uhr trinken Sie die 3. Portion mit 200ml der Bittersalzlösug

o Um 8:00 Uhr trinken Sie die 4. Portion der Bittersalzlösung.

o Betrachten Sie Ihren Stuhlgang des heutigen Tages und schauen Sie vor allem auf grüne Steine. Je dunkler die Steine desto älter sind diese in der Regel.

Weißer „Schaum“ sind nichts anderes als Cholesterinkristalle.

o Machen Sie um 12:00 Uhr noch einen Baseneinlauf mit 1 Liter

o Beginnen Sie das Mittagessen mit einer kleinen und leicht verdaulichen Portion

o Abends können Sie wieder „normal“ essen.

o Achtung:

o Machen Sie morgen unbedingt noch einen Baseneinlauf mit 1 Liter

Grundsätzliches: Sie sollten diese Prozedur in den nächsten Wochen / Monaten mehrmals wiederholen, bis fast keine Steine mehr kommen. Übrigens, in manchen Büchern werden nur die letzten beiden Tage beschrieben. Dies halte ich für falsch, weil man die Leber bzw. die Gallengänge unbedingt vorbereiten muss, damit die Steine weich und die Gänge flexibler sind. Halten Sie sich deshalb auf jeden Fall an diesen Plan.

Gallensteine:

Leberreinigungskur kann alle zwei Wochen durchgeführt werden.

Zwischen den Leberreinigungen trinken Sie Nieren und Lebertees

Eine Parasiten Kur nach   www.dr.Hulda Clark.de    ist oft zusätzlich notwendig.

Heilkräuter und Aromaöle unterstützen und können in Der Praxis ausgetestet werden.

Nierenreinigung mit Eigenharntherapie für besonders Mutige ist sicher auch unterstützend.

 

Heilkräuter Nierentee:

 

Tägl 2 Liter der Mischung

Zinnkraut

Goldrute

Bärentraubenblätter

Brennessel

Petersilie,

Schölkraut Weideröschen

 

Wärme Heublumenauflagen

 

Vor dem Schlafengehen Blase mit Rosmaringeist einreiben

 

Lebertee: tägl 1/2 Liter

Löwenzahn

Huflattich

Beifuß

Pfefferminze

Scharfgarbe

Enzianwurzel

Kalmuswurzel

Bibernelle (=Bockwurz = Pipernel)

Asant

Kamille

Zinnkraut

Brennessel

Milchdistel

Wenig Mistel,

Tausendgüldenkraut

Schöllkraut

Wermuttee

 

 

Magentropfen.Iberogast

 

Glutathion

 

Rettichsaft 2-3- Wochen

 

Frische Schöllkrautblätter auf die Fußsohle binden, Tag und Nacht. Für 7 Tage.

Natu-hepa600 (Artischockenextrakt)

Bei Juckreiz: Bäder mit Salbeitee und Wescesinpuder (Weleda)

 

 

Sauerkraut essen und Sauerkrautsaft trinken:

 

Ätherische Öle:

Bei Pitta Überschuß

Rose, Zitronenmelisse, Minze, Koriander, Karottensamenöl, Fenchel, Lavendel, Aleo vera, Scharfgarbe ,Kamille, Ingwer, Myrte, Rosmarin.

Als Nahrungstropfen. 1 Tropfen und als Massageöl für den Oberbauch.

 

Marmapunkte: Ellbogen Innen und Außenseite rechts mit Öl einreiben

 

Zur zweiten Kur der Gallensteine Reinigung:

Fasten total fettfrei mit Gemüsesuppen und smoothies und drei Tage alle zwei Stunden 225 ml Apfelsaft (frisch gepresst aus grany smith Äpfel) trinken.

Alle vier Stunden je 2 „00“ Kapseln Berberitzenrinde

 

 

 

 

14,00 Uhr : Vorbereitung

4 Esslöffel Bittersalz auf 3 Tassen Apfelsaft plus 1 Messerspitze Vit. C Pulver herrichten und Kühl stellen. Nichts mehr essen.

 

18.00 Uhr

1 Tasse trinken von der Lösung Bittersalz

20.00 Uhr

1 Tasse trinken von der Lösung Bittersalz

21.30 Uhr

1/4 Liter Olivenöl mit mit 1/8 Lieter Zitronen und Graipfrutsaft vermischen, 10 Tropfen Schwarznußtinktur und 10 Tropfen Peroxy. Gut mischen und bis 22.00 Uhr mit Strohalm Trinken. Die Hände nach oben geben und 8 mal tief Freude in die Leber Atmen.

Danach sofort hinlegen mit Warmen Leberwickel mit Ricinusöl und Wärmeflasche. Bleiben sie 20 Minuten liegen. Danach können Sie

eine Stunde im Halbsitz ruhen, eine Stunde in Rückenlage, bei starker Reaktion eine Stunde gehen und die Steine gebären. Die Leberzeit beginnt um 2.00Uhr Nachts.

Danach wieder in die Nachtruhe gehen.

 

Zweiter Tag:

6.00 Uhr: 1/4 Liter: Bittersalzlösung und wieder ins Bett gehen.

8.00 Uhr 1/4 Liter: Bittersalzlösung

Ab 10 Uhr warmes Obst oder Gemüse essen.

 

Gallensteine schwimmen in der Toilette meistens in allen Größen und mehrere Hunderte.

Drei Tage weiter nur Obst und Gemüsemahlzeiten nach Hungergefühl essen.

 

 

Zusätzlich Hilfestellung: Mit Homöopathie und Schüsslersalze, Akupunktur und Akupunktmassage.

 

 

 

Homöopathie: Galletropfen

Cholesterinum D6

Natrium sulfuricum D6

Berberis D6

Chelidonium D6

ChionathusD6

Mag carbonicum D12

BelladonnaD6, Colocynthis, Mag. phos, Dioscarea bei Schmerzen

Nux vomicaD6

Hydrastis D6

 

 

 

Schüsslersalze:

Mag. phos Nr. 7

Nat. Phos, Nr. 9

Nat. bicarb

Silicea Nr. 11

 

 

 

Chanca Piera Tee : Gallensteinauflösend

 

 

Gesundheitswoche mit Leberreinigung:

www.DeinGesundheitslehrer.de

Florian Sauer

Dort werden die Leberkuren alternativ zu Bittersalz mit der Pflanze Cassia Fistularis durchgeführt und statt Olivenöl wird Mariendistelöl verwendet. Ich glaube diese Fastenwoche empfehlen zu können.

 

B. Ernährung bei Krebs (Auszug aus dem Buch: Öl-Eiweiß-Kost des Sensei Verlags)

Nicht für Schwangere anwenden!

Das Wesentliche der Öl-Eiweiß-Kost besteht darin, dass schwer bekömmliche, schwer verdauliche Fette ausgeschaltet werden. An ihrer Stelle sollen leicht bekömmliche, leicht verbrennbare, Energie und Spannkraft liefernde – also gute Fette – einen Hauptbestandteil der Nahrung ausmachen.

Außerdem ist die Ernährung so sorgfältig aufgebaut, dass alle Konservierungsmittel, die als Atemgifte wirken, ausgeschaltet sind. Frische und nicht gekochte Nahrung dagegen ist reich an Anteilen, die den Vorgang der selbsttätigen Sauerstoffaufnahme des Organismus unterstützen. Im Rahmen dieser Ernährungsform handelt es sich um eine Vollwertnahrung, eine Aufbaukost. Sie ist nicht zu verwechseln mit einer „Diät”, die nur eine Schonkost darstellt. Es werden viele frische Gemüsesorten roh verwendet. Zur Zubereitung des gedämpften Gemüses dienen ausschließlich frische Gemüsesorten. Konserven oder eingeweckte Gemüse werden vermieden. Roh zubereitete Nahrung soll in jeder Mahlzeit irgendwie enthalten sein. Entweder als Rohkostplatte oder roh verarbeitet, mit der warmen Mahlzeit verbunden. Es findet reichlich Fett Verwendung, jedoch immer in der rechten Harmonie mit Eiweiß, z. B. bildet Quark mit Leinöl in vielerlei Variationen einen wesentlichen Anteil dieser energiereichen und neu belebenden Nahrung.

Die Überleitung

Am Überleitungstag soll nichts gegessen werden außer 250 g Linomel (Leinsamen-Honig-Granulat von der Firma Flügge). Dazu werden nur frische Säfte getrunken, und zwar frisch gepresste Obstsäfte oder Muttersäfte (ohne Zuckerzusatz). Auch frisch gepresste Gemüsesäfte, z. B. Mohrrübensaft, Selleriesaft mit Apfelsaft, Rote- Bete-Saft mit Apfelsaft, werden empfohlen. Es ist darauf zu achten, dass mindestens dreimal täglich ein warmes Getränk gereicht wird, wie z. B. Kräutertee, Pfefferminztee, Hagebuttentee, Malventee. Gesüßt wird nur mit Honig. Zucker ist in jeder Form als Zusatz verboten. Traubensaft ist gestattet, auch zum Süßen frischer Säfte, gegebenenfalls ist etwas schwarzer Tee am Vormittag erlaubt. Bei Schwerkranken wird ein Sektfrühstück, bestehend aus Sekt und Linomel, gut vertragen. Auch bei Schwerkranken wird dieser Überleitungstag dringend empfohlen und bestens vertragen.

Tagesplan

Vor dem Frühstück wird ein Glas Sauerkrautsaft oder Sauermilch gegeben. (Anmerkung des Autors: Dies ist sehr wichtig und darf nicht weggelassen werden!)

Zum Frühstück

soll regelmäßig ein Müsli genommen werden, das wie folgt zubereitet wird:
2 Esslöffel Linomel (oder frisch gemahlener Leinsamen als Alternative) werden in ein Glasschälchen gegeben. Man überschichtet mit frischem Obst; je nach Jahreszeit Beerenobst, Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche, geriebene Äpfel. Anschließend bereitet man eine Mischung aus Magertopfen und Leinöl. Auf 100 bis 125 g Magertopfen gibt man 3 Esslöffel Leinöl, vermischt intensiv nach Zugabe von etwas Milch (2 Esslöffel), so dass das Leinöl vollständig verrührt ist. Zuletzt gibt man 1 Esslöffel Honig zu. Um den Geschmack täglich anders zu gestalten, kann man die Magertopfen -Leinöl-Mischung mit Hagebuttenmus, Sanddornsaft, mit anderen Fruchtsäften oder gemahlenen Nüssen variieren. Butter wird nicht empfohlen. Als Getränk sollen nur Kräutertees dienen, gegebenenfalls ist auch eine Tasse schwarzer Tee erlaubt.

Um zehn Uhr morgens wird 1 Glas frisch gepresster Möhrensaft gegeben oder frisch gepresster Saft aus Sellerie und Apfel oder rote Beete mit Apfel.

Mittagsmahlzeit

  1. a) Rohkostsalat als Vorspeise
Eine Magertopfen -Leinöl-Mischung als Mayonnaise wird zubereitet, indem man 2 Esslöffel Leinöl, 2 Esslöffel Milch im Mixer mit 2 Esslöffeln Magertopfen vermischt, dann 2 Esslöffel Zitronensaft oder Apfelessig hinzufügt und an- schließend im Mixer mit 1 Teelöffel Senf und mit Kräutern abschmeckt. Man benütze auch Majoran, Dill, Petersilie usw., Zugabe von 2–3 Gewürzgurken ist empfehlenswert. Als Salz nimmt man gerne Kräutersalz. Die Quark-Leinöl-Mischung, mit viel Senf und wenig Banane kombiniert, ist ausgezeichnet als Salattunke geeignet. Im Rahmen dieser Öl-Eiweiß-Kost erhöht die Quark-Leinöl-Mischung den Wert der Rohkost; geschmacklich lassen sich durch Verwendung von Gewürzkräutern immer neue Überraschungen gestalten. Die Rohkost wird dadurch beliebter. Als Öl soll nur Leinöl Verwendung finden. Neben grünen Salaten sind geraspelte Rübengemüse wie Möhren, Kohlrabi, Rettich, Sauerkraut, Schwarzwurzeln, Blumenkohl, fein püriert oder fein gerieben geeignet. Meerrettich, Schnittlauch und Petersilie sind ebenfalls empfehlenswert.
  2. b) Gekochtes Gericht
Es werden neben gedämpftem Gemüse zwar auch Kartoffeln gegeben, vor allem aber Reis, Buchweizen oder Hirse. Zum Fetten soll ausschließlich Oleolux .verwendet werden. Es schmeckt zu Gemüsesorten besser als Leinöl. Die Zubereitung der Gemüse erfolgt in der Weise, dass man das Gemüse einfach in etwas Wasser kocht und vor dem Anrichten mit etwas Oleolux vermischt und mit Gewürzen abschmeckt. Die japanische Suppen- würze Shoyu (Soja-Sauce) wird dabei gute Dienste leisten.

Die Magertopfen -Leinöl-Speise kann auch mit dem Kartoffelgericht zusammen gereicht werden, und zwar in herzhafter Zubereitung mit Kümmel, mit Schnittlauch, mit Petersilie oder mit anderen Kräutern abgeschmeckt. Gibt man die Magertopfen -Leinöl-Speise zu Kartoffeln, so kann man etwas reichlicher Leinöl darunterarbeiten.

  1. c) Nachtisch
: Man kann eine Magertopfen -Leinöl-Speise reichen, die ähnlich wie zum Frühstück mit Obst variiert wird. Als süße Magertopfen -Leinöl-Speise sind Kombinationen wie Zitronencreme, Weincreme, Bananencreme oder Vanillecreme beliebt. Die Verbindung mit frischen Früchten ist immer angebracht.
  2. d) Nachmittag
: Etwa um 15 Uhr und um 16 Uhr wird für den Kranken ein Gläschen naturreiner Wein oder Sekt oder auch Muttersaft empfohlen, jedoch stets in Verbindung mit 1–2 Esslöffeln Linomel.
  3. e) Abend: 
Hier soll die Mahlzeit gering sein und früh eingenommen werden, etwa gegen 18 Uhr. Man kann je nach Bedarf eine warme Speise zubereiten aus Reis, Buchweizen oder Haferflocken, Sojaflocken oder anderen Flocken aus dem Reformhaus. Am besten bekömmlich und sehr wertvoll sind die Zubereitungen aus Buchweizengrütze. Die Zubereitungen können je nach Geschmack in Form von Suppe gegeben werden oder auch in fester Form, evtl. mit herzhaften Soßen kombiniert. Auch süße Soßen und Suppen sollten gut mit Oleolux gefettet sein, da sie auf diese Weise gehaltvoll und energiereicher werden. Zum Süßen wird nur Honig benutzt, jeder Zucker ist ausgeschaltet. Weizenkeimzubereitungen werden meinerseits nicht empfohlen. Weizenkeimöl (zweimal täglich ein Teelöffel voll) kann zur Unterstützung der Kur genommen werden.

Strengstens verboten sind alle tierischen Fette, Margarine und „Salatöl”, auch Butter. Außerdem alle Fleischwaren, weil ihre Zubereitungen fast immer mit schädlichen Konservierungsmitteln versetzt sind. Fleischkonserven sind strengstens untersagt. Wurst muss vollständig vermieden werden. Als Fruchtsäfte sollten nur „Muttersäfte” eingekauft werden, da die Zubereitungsweise dieser Säfte wichtig ist. Säfte, die Konservierungsmittel enthalten, sind weniger wertvoll als vollständig naturbelassene.

Streng verboten sind auch Konditorwaren, vor allen Dingen Schockolade, da diese sehr häufig mit schädlichen, biologisch wertlosen Fetten zubereitet sind.

Besonders empfohlen wird der Genuss von Sauerkrautsaft morgens nüchtern, aber auch der Genuss von rohen Möhren, Rettichen, Paprikaschoten, von rohem Spargel, rohem Blumenkohl, Kohlrabi sowie von anderen roh genießbaren Gemüsesorten (wenn möglich biologisch gedüngt) zur Salatplatte. Ebenfalls sollte der Verzehr von Nüssen, vor allen Dingen von Walnüssen, Paranüssen, nicht nur als Leckerei dienen, sondern wesentlich in den Ernährungsplan eingebaut werden. Auch Nachspeisen sollten unter reichlicher Verwendung von Nüssen zubereitet werden.

Kindern sollte man lieber Nüsse zu essen geben als Bonbons und Dauerlutscher. Erstere z. B. zusammen mit Datteln, Feigen, Rosinen. Im Rahmen dieser Kostform ist herzhaftes Würzen mit natürlichen Kräutern in frischem, aber auch im Winter in getrocknetem Zustand gestattet und erwünscht. Wer Leinöl genießt, braucht keine Angst vor Gewürzen zu haben.

Anmerkung zur Milch

Viele Menschen verdammen heutzutage Milch als ein gefährliches Produkt. Dies ist teilweise korrekt wegen all den Schadstoffen in der Milch und wegen den auftretenden Allergien. Andererseits habe ich einige Menschen mit einer so genannten „Laktose-Intoleranz” gesehen, die nach drei Übergangstagen mit Leinöl die Öl-Eiweiß- Kost ohne jegliche Probleme aßen. Man muss hier sehr unterscheiden zwischen Milch als rohem Produkt und Magertopfen, der mit ungesättigten Fettsäuren gemischt als Lipoprotein zugeführt wird. Sollten Sie trotzdem absolut gegen Kuhmilch sein, empfehle ich Ihnen Ziegenquark.

Ein Kernstück der Öl-Eiweiß-Kost ist das Linomel-Müsli zum Frühstück:

Zubereitung:

In eine kleine Schüssel gibt man 2 Esslöffel Linomel. Darüber schichtet man die Lage Früchte, die man je nach Jahreszeit wählt. Man kann die Früchte wie bei einem Fruchtsalate mischen oder etwa Beerenfrüchte einer Sorte verwenden. Ein grob geraspelter Apfel kann im Winter vielseitige Verwendung finden, indem man durch Zugabe von Kirsch-, Heidelbeer- und Quittensaft oder durch in Apfelsaft aufgeweichte Rosinen, Aprikosen usw. variiert.

Magertopfen -Leinöl-Creme

Honig, Milch und Leinöl werden miteinander gemischt, gegebenenfalls in einem elektrischen Mixer. Dann wird nach und nach in kleinen Portionen der Magertopfen dazugegeben. Alles wird nun zu einer glatten Creme verrührt. Man darf kein Öl mehr sehen. Bei Bedarf kann man auch etwas Milch nachgeben.

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C. Beispiele ernährungsbedingter Krankheiten bei Kindern

Bei Mangel an Getreide, Obst und Gemüse

Skelettschäden, Schmalkiefer, Zahnfehlstellungen, krankhaftes Längenwachstum, Herzkreislaufschäden, Zuckerkrankheit, Krebs, Osteoporose, Verdauungsstörungen, Steinerkrankungen, Hautausschläge, Hämorrhoiden, Immunabwehrschwäche, psychische Leiden, Erkältungskrankheiten, Nieren- Leberschaden, Depressionen

 

Bei Mangel oder Einseitiger Zufuhr von Milch, Eier, Fleisch und Fisch.

Eiweißmastschäden, Entzündungen, Parodontitis, Mandelentzündungen, Arthritis, Prostatitis, Rheuma, Gicht, Verstopfung, Allergien, Kombinationsschäden

 Im Krankheitsfall ist Eiweißfasten angesagt

 Zusatzstoffe in Industrienahrung können Krankheiten auslösen und zu Krebs führen.

z.B. E125,141,150,153,171,173,240,241,477,102,110,124,220,221,222,223,224,338,339,340,341,461,463,465,466,450,230,231,232,233,B12,E200,250,251,252,320321,311,312,330,131,142,213,215,216,217,210,211,239,123,110 (KREBSERREGEND)

 

Das St. Anna Kinderspital lehnt unter anderem folgende Lebensmittel ab.

Pilze in Dosen, Swepps Zitrone, Aromasenf, Mezzo-Mix, Krabbenfleisch, Pfanner Orangensaft, Gummibärchen, Treets, Smarties, Haribo-Weichgummi, Schokolinsen, Pudding, Iglo Fischstäbchen, Kraft-Salami, Streichkäse, Fertigsaucen aller Art.

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